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Arthroseberschwerden lindern durch neue Therapieverfahren

Unser Ziel ist, dass Sie nicht operiert werden oder Kortisoninjektionen erhalten

Wenn Sie weniger Arthrosebeschwerden hätten, könnten Sie sich besser bewegen, stimmts?
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Ich habe Arthrose, was kann ich tun?

Arthrose ist eine fortschreitende Erkrankung der Gelenke, die im Laufe der Jahre eine Zerstörung des Gelenks verursacht. Man unterscheidet verschiedene Arten der Arthrose und Stadien. Erfahren Sie hier mehr über die Stadien.

Der Beginn der Arthrose liegt zumeist viele Jahre zurück. Wenn Symptome auftreten, ist bereits ein (erheblicher) Schaden vorhanden. Die ersten Symptome zeigen sich dann, wenn bereits Veränderungen am Gelenk eingetreten sind. Insofern halten wir eine frühzeitige Behandlung der Arthrose für den Patienten erstrebenswert.

Gegenwärtig lässt sich die Arthrose nicht heilen. Die Therapiemöglichkeiten sorgen für eine bessere Gelenkfunktion und möglicherweise für eine Entschleunigung des Fortschritts, eine Heilung tritt nicht ein. Den Erfolg der Arthrosetherapie messen wir indem wir die Funktion Ihres Gelenks, den Schmerzgrad und die Beweglichkeit beurteilen. 

Lernen Sie hier die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten der Arthrose kennen und sprechen Ihren Arzt auf die Behandlungsmethoden an.

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3 Fakten zu Arthrose

Fakt 1

Die meisten Patienten gehen erst zum Arzt, wenn Symptome vorliegen. Die Behandlung wird dann deutlich aufwendiger und das Ergebnis häufiger nicht zufriedenstellend

Fakt 2

Viele erwarten, dass die gesetzliche Krankenkassen die Therapie bezahlen und investieren nicht in ihre Gesundheit. Viele vielversprechende Behandlungen werden zwar von den Privatkassen übernommen, jedoch von den gesetzlichen Kassen abgelehnt.

Fakt 3

Übergewicht und Bewegungsmangel sorgen für eine Beschleunigung der Arthroseentwicklung. Viele trauen sich nicht mehr zu bewegen, dabei ist das sehr wichtig bei Arthrose.

Resultat

Die Behandlung der Arthrose ist aufwendiger und ist somit auch kostenintensiver. Viele verzichten dann auf eine Therapie und lassen sich dann operieren, wenn sie die Schmerzen nicht mehr aushalten.

Mit welchen Therapien können Sie bei Arthrose mehr Lebensqualität errreichen?

Hyalarttherapie
Der Standard bis vor einigen Jahren
  • 5 Injektionen jährlich im Wochenabstand
  • jeweils 15 Minuten Dauer
  • Fremdstoff (natürlich oder künstlich)
  • Allergische Reaktion möglich
  • Sichere Injektion durch MEDICUM-Standard
  • Wirkungseintritt nach ca. 6 Wochen zu erwarten
  • Knie-, Hüft-, Schulter- und Sprunggelenke
Standard

Ziel: optimale Ernährung der Knorpelzellen und Gelenkschmierung

Plasmatherapie
Aus der Sportmedizin
  • 3-5 Injektionen jährlich im Wochenabstand
  • jeweils 15 Minuten Dauer
  • KEIN Fremdstoff (Eigenblut)
  • Allergische Reaktion unwahrscheinlich
  • Sichere Injektion durch MEDICUM-Standard
  • Wirkungseintritt nach ca. 12 Wochen zu erwarten
  • alle Gelenke
Sportler

Ziel: Anregung des Knorpelwachstums und Abnahme der Entzündung

Stammzelltherapie
Nach neusten Studien wirksamste Therapie
  • Nur 1 Eingriff
  • einmalig 120 Minuten
  • KEIN Fremdstoff (Eigenblut & Stammzellen)
  • Allergische Reaktion unwahrscheinlich
  • Sichere Injektion durch MEDICUM-Standard
  • Wirkungseintritt nach ca. 12 Wochen zu erwarten
  • Knie-, Hüft-, Schulter- und Sprunggelenke
neueste

Ziel: Anregung des Knorpelwachstums und Abnahme der Entzündung

Wir suchen gemeinsam die optimale Therapie für Sie

Jeder Mensch ist anders und jeder hat unterschiedliche Ansprüche an seine Aktivität
Schritt 1: Terminabsprache

Sie klicken auf den Button und Sie werden von uns kontaktiert. In dem ersten Telefonat erfolgt die Terminabsprache zum Erstgespräch. Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und halten Sie Ihren Terminkalender bereit.

Schritt 2: Erstgespräch

Hier besprechen Sie mit einem Facharzt Ihre Beschwerden. Dieses Gespräch findet Online oder in der Sprechstunde statt. Wichtig für uns ist, wie stark der Schmerz ist, wie oft dieser vorkommt, ob Sie auch in Ruhe schon Schmerzen haben oder nur bei Bewegung. Möglicherweise besprechen wir hier auch die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen.

Schritt 3: Behandlung

In diesem Schritt erhalten Sie die Therapie, die wir für Sie als am vielversprechend gemeinsam ausgewählt haben.

Schritt 4: Check-Up

Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, möchten wir, dass der Zustand der Schmerzfreiheit für Sie erhalten bleibt. Dementsprechend prüfen wir Sie nun auf Herz und Nieren in Sachen Bewegungsapparat: Informationen Ihrer Muskelstärke, Ihrer Körperstatik oder auch Koordination sind für Sie wichtig, damit Sie gezielter trainieren. Mit unsere Messgeräten liefern wir Ihnen die Informationen, die Sie für ein gezieltes Training benötigen.

Schritt 5: Begleitung

Im besten Fall führen Sie Ihr Training Ihr Leben lang durch und wir treffen uns unregelmäßig um die Ergebnisse zu vergleichen.

Das MEDICUM wird durch die Presse bestätigt.

Veröffentlichungen vom MEDICUM über Arthrose

Frankfurter Rundschau
Welt Online
Focus Online
General Anzeiger

Das Team gegen Arthrose im MEDICUM

Dr. Csaba Losonc

ärztlicher Leiter & Gründer MEDICUM

Seine medizinische Laufbahn hat Dr. Csaba Losonc als Krankenpfleger begonnen und später studiert. Er hat somit das Fach von der „Pike auf gelernt“.

Später hat er in einem der größten orthopädischen Kliniken Deutschlands, dem Petrus Krankenhaus in Bonn, zahlreiche Patienten behandelt.

Das Ergebnis: er hat innerhalb von 5 Jahren aus einer kleinen Privatpraxis ein MVZ für Orthopädie und Chirurgie geschaffen.

Mario "Doc Emma" Emmanouilidis

Orthopäde und Experte für Arthrose

Herr Emmanouilidis ist seit 2020 Teil des Teams und verantwortlich für die konservativen Therapien. Seine Schwerpunkte sind die Arthrosetherapie und die wirbelsäulennahen Injektionen.  Er war die letzten Jahre in Lage niedergelassener Orthopäde. Seine Ausbildung hat er zahlreichen Kliniken abgeleistet und dort seine Expertise bekommen.

Ulrich Green

Orthopäde und spezieller Unfallchirurg

Herr Green ist seit 2020 Teil des Teams und verantwortlich für die ambulanten Operationen in der Orthopädie. In seinem „1. Leben“ war er Oberarzt in der Unfallchirurgie im St. Josefs Krankenhaus in Troisdorf.

Bad Neuenahr-Ahrweiler
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Bad Breisig
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Sie haben noch Fragen? Vielleicht finden Sie hier die Antwort

FAQ Arthrosetherapie im MEDICUM Rhein-Ahr-Eifel in Bad Neuenahr

Welche Arthrosetherapie ist die Beste für mich?

Das kann man pauschal nicht sagen. Je fortgeschrittener das Stadium, desto schwieriger die Therapie. Manchmal muss man mehrere Therapien kombinieren. Die Entscheidung welche Therapie am sinnvollsten ist, stellen Arzt und Patient gemeinsam nach entsprechender Diagnostik. Je früher Sie kommen und sich behandeln lassen, umso besser.

Was kostet die Stammzelltherapie bei Arthrose?

Obwohl unser Gesundheitssystem eines der besten der Welt ist, hängen die deutschen Krankenkassen bei der Übernahme von neuen Therapie immer einige Jahre hinterher. Wenn man bedenkt, dass die GOÄ, also die Grundlage zur Abrechnung der ärztlichen Leistungen aus dem Jahr 1996 ist, kann man sich vorstellen, dass die Kassen in Deutschland noch nicht so weit sind. Dies ist auch bei der Stammzelltherapie bei Arthrose der Fall. Während die Therapie in anderen Ländern zum Standard gehört, übernehmen die Kassen die Behandlung in den meisten Fällen nicht. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Kosten und reichen Ihrer Versicherung einen Kostenvoranschlag ein.  

Kann man als gesetzlich Versicherter trotzdem eine Arthrosebehandlung bekommen?

Wir empfehlen unseren Patienten nur Behandlungen, die nach medizinischen Gesichtspunkten sinnvoll sind. Es ist unsere ärztliche Pflicht, Ihnen die bestmögliche Therapie anzubieten. Im Fall der Arthrosetherapie besprechen wir mit Ihnen gezielt Ihr Behandlungsziel und die damit verbundenen Kosten. 

Sie haben dann die Möglichkeit die Arthrosebehandlung als sogenannte IGE-Leistung in Anspruch zu nehmen. Die damit verbunden Kosten müssen Sie dann selbst tragen.

Verwenden wir auch die Doppelkammer-Spritze?

Ja, wir setzen die Doppel-Kammer Hyaluron-Spritze ein. Ob diese für Sie in Frage kommt, besprechen wir im Rahmen der Sprechstunde.  

Übernehmen die Kassen die Kosten für die Doppelkammer-Spritze?

Die meisten Privatversicherungen übernehmen die Kosten, allerdings wünschen die meisten einen Antrag. Ebenso die Beihilfen. Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten nicht und Sie müssen diese selbst tragen   

Ich habe Arthrose im Knie. Was kann ich tun? Wie kann mir das MEDICUM helfen?

Abhängig davon, welcher Teil des Knies betroffen ist, können eher die Innen- oder die Außenseite des Knies schmerzen. Falls der Bereich unterhalb der Kniescheibe betroffen ist, treten die Schmerzen vor allem beim Aufstehen und Treppensteigen auf. Neben orthopädischen Maßnahmen (entlastendes Schuhwerk, Kniebandagen) soll (auch bei Schmerzen) ein gewisses Maß an Bewegung regelmäßig erfolgen, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Stammzelltherapien sowie Behandlungen mit Stoßwellen haben sich als erfolgreiche Maßnahmen bei Kniearthrose erwiesen. 

Ich habe Arthrose im Fuß. Ärzte haben mir bisher gesagt, man kann nichts tun. Was denkt das MEDICUM?

Eine Arthrose im Fuß tritt häufig altersbedingt auf. Betroffen sind entweder die Sprunggelenke oder (seltener) Fußwurzel oder Mittelfuß. Ursache ist meist ein altersbedingter Verschleiß bzw. Überlastung. Es kommt zu stechenden Schmerzen, vor alle beim Aufsetzen und Abrollen des Fußen und beim Anlaufen morgens oder nach langem Sitzen. Es können auch Schwellungen des Fußgelenks oder Verformungen des Fußes auftreten. Krankengymnastik und orthopädische Schuheinlagen können erste Linderung bringen.

Wir können mit unserem DVT millimetergenaue Injektionen machen und versuchen die Arthrose damit zu behandeln.

Ich habe Arthrose in der Hand und Finger und möchte nicht, dass mein Leben eingeschränkt wird dadurch. Bisher hat nichts geholfen. Kann mir das MEDICUM helfen?

Eine Arthrose der Fingergelenke kommt bei Frauen in oder nach den Wechseljahren bis zu zehnmal häufiger vor als bei Männern. Neben den Fingergelenken können auch die Handgelenke betroffen sein. Die Finger fühlen sich zunehmen steif an, es fällt schwer, eine Faust zu bilden. Die Beweglichkeit der Finger nimmt ab und die Schmerzen nehmen zu. Ergotherapie kann helfen, Fehlhaltungen und Überlastungen zu vermeiden, Plasma-Injektionen können bei Entzündungen helfen. In späteren Stadien werden oft operative Lösungen in Erwägung gezogen.

Ich habe Arthrose in den Zehen und wenn ich Gehe habe ich Schmerzen. Was kann ich tun? Wie kann mir das MEDICUM helfen?

Genauso wie die Finger können auch die Zehen von Arthrose betroffen sein. Die wohl bekannteste Form dieser Arthrose ist der Hallux rigidus, hier weicht die Großzehe nach außen ab und verdrängt die kleinen Zehen. Neben Injektionen mit Hyaluronsäure oder Plasma sind Einlagen oder Schuhzurichtungen (Wiegesohle) mögliche Therapiemaßnahmen. Oft hilft jedoch nur noch eine Operation, um Schmerzfreiheit und Beweglichkeit wieder herzustellen.

Ihr Vorteil: Wir spritzen millimetergenau in unserem DVT.

Ich habe Hüftarthrose (Coxarthrose) und meine Ärzte haben mir zur einer OP geraten. Das möchte ich noch nicht. Gibt es Alternativen?

Ja die gibt es. Falls Sie Beschwerden beim Bücken, bei Drehbewegungen oder beim Spreizen oder Heranziehen der Beine haben, könnte dies auf eine Hüftarthrose hinweisen. Es gibt es eine Reihe von erfolgversprechenden Behandlungsmöglichkeiten ohne Operation, die die Beschwerden einer Hüftarthrose lindern und ein Fortschreiten der Erkrankung verhindern können. Genutzt werden dazu vor allem allem Injektionen mit Eigenblut, Stammzelltherapie, Stoßwellentherapie und Physiotherapie. Daneben sind regelmäßige gelenkschonende Bewegung und gezielte Kräftigungsübungen sehr wichtig.

Autor

Dr. Csaba Losonc studierte Medizin in Bonn und Gießen. Er ist sowohl Facharzt für Allgemeinchirurgie als auch für Orthopädie und Unfallchirurgie. Zusatzqualifikationen in Sportmedizin, Manueller Medizin und Akupunktur hat er im Laufe seiner beruflichen Laufbahn neben vielfältigen Erfahrungen in Kliniken und diversen Praxen erworben. 2015 gründete Dr. Losonc das ORTHOPAEDICUM im Kreis Ahrweiler, das inzwischen ein großes und international renommiertes Kompetenzzentrum für Orthopädie, Sportmedizin und Chirurgie darstellt.
Das Medizinische Versorgungszentrum bietet als MEDICUM Rhein-Ahr-Eifel eine breite Auswahl an verschiedenen Therapien an, der Schwerpunkt liegt dabei auf Stoßwellentherapie, Arthrosetherapie, Sportmedizin und Rehamedizin.
Außerdem ist das MEDICUM akkreditierte Golf Klinik der PGA Germany.

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