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MEDICUM - Mein medizinisches Versorgungszentrum

Wir helfen Ihnen bei Ihren Arthrose-Problemen

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Ich habe Arthrose, was kann ich tun?

Arthrose ist eine fortschreitende Erkrankung der Gelenke, die im Laufe der Jahre eine Zerstörung des Gelenks verursacht. Man unterscheidet verschiedene Arten der Arthrose und Stadien. Erfahren Sie hier mehr über die Stadien.

Der Beginn der Arthrose liegt zumeist viele Jahre zurück. Wenn Symptome auftreten, ist bereits ein (erheblicher) Schaden vorhanden. Die ersten Symptome zeigen sich dann, wenn bereits Veränderungen am Gelenk eingetreten sind. Insofern halten wir eine frühzeitige Behandlung der Arthrose für den Patienten erstrebenswert.

Gegenwärtig lässt sich die Arthrose nicht heilen. Die Therapiemöglichkeiten sorgen für eine bessere Gelenkfunktion und möglicherweise für eine Entschleunigung des Fortschritts, eine Heilung tritt nicht ein. Den Erfolg der Arthrosetherapie messen wir indem wir die Funktion Ihres Gelenks, den Schmerzgrad und die Beweglichkeit beurteilen. 

Lernen Sie hier die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten der Arthrose kenn und sprechen Ihren Arzt auf die Behandlungsmethoden an.

Hyalarttherapie bei Arthrose

Hyaluronsäue (HA) wird seit mehreren Jahrzehnten bei der symptomatischen Behandlung von Arthrosen unterschiedlicher Gelenke eingesetzt. Trotz einer Vielzahl an wissenschaftlichen Untersuchungen ist die Wirksamkeit dieser Therapieform in der Literatur nach wie vor umstritten. 

Neue Studien zeigen eine relevante Schmerzhemmung, die nach Studien besser ist als bei NSAR, intraartikulärer Corticosteroidinjektion und Paracetamol.

Auch wenn die amerikanische Gesellschaft für Orthopädische Chirurgie (AAOS) die intraartikuläre HA-Therapie nicht empfiehlt, so beruht dies jedoch gemäß Bannuru et al. (2014) auf einer von der AAOS zum Teil falsch verwendeten mathematischen Methode. 

Die intraartikuläre Hyaluronsäureapplikation kann zu einem verminderten Verbrauch an NSAR (Ibuprofen, Voltaren etc.) führen und damit die Nebenwirkungen dieser Medikamentengruppe in den Organen wie Magen, Herz und Nieren vermeiden. 

Arthrose Knie
Wie wirkt die Hyaluronsäure im Gelenk?

Die Hyaluronsäure wirkt der Entzündung im Gelenk entgegen. Durch die injizierte Hyaluronsäure wird die Zusammensetzung der körpereigenen Hyaluronsäure verbessert und wirkt somit entzündungshemmend. 

Zudem soll durch die gelartige Beschaffenheit die Schmierung im Gelenk verbessert werden. Des Weiteren sollen mit der Hyaluronsäure die Knorpelzellen ernährt werden.  

Nebenwirkungen der Hyalarttherapie

Die Gelenkreaktionen nach intraartikulärer Hyaluronsäureapplikation sind normalerweise sehr mild und mit nur einem geringem Druck im Gelenk verbunden. Allerdings ist dieser Druck stärker empfunden, wenn es sich um kleines Gelenk wie Sprunggelenk oder Daumensattelgelenk handelt

In nur sehr seltenen Fällen kommt es zur allergischen Reaktionen, die bei den natürlichen Hyalartsorten etwas häufiger sind als bei den künstlich hergestellten. 

Wie wird die Hyalarttherapie bei Arthrose bei uns durchgeführt?

Wenn sich Arzt und Patient für eine Hyalarttherapie entscheiden, bekommen sie die Tage der Behandlungen in der Sprechstunde genannt. 

Wir führen in der Regel 5 Injektionen im Wochenabstand durch. Zu diesen Terminen müssen Sie nicht nüchtern erscheinen. Vor der Injektion werden Sie noch einmal über die Risiken aufgeklärt und müssen aufgrund der gesetzlichen Bestimmung Ihr Einverständnis mit Ihrer Unterschrift bestätigen.

Die Injektion erfolgt dann im Sitzen oder im Liegen, je nach Wunsch des Arztes. Während der ganzen Zeit überwachen wir Ihren Kreislauf mit der Messung der Sauerstoffsättigung und Pulses. 

Meist führen wir eine Ultraschalluntersuchung durch, die eine Infektion ausschließen und die Punktionsstelle lokalisieren soll. Im Anschluss erfolgt eine ausgiebige Desinfektion des Gelenks.

Nach entsprechender Einwirkzeit wird nun eine kleine Betäubung am Gelenk gesetzt, damit die Punktion nicht so schmerzhaft ist. Es wird nun über diesem betäubten Gebiet die Punktion durchgeführt. Sie spüren lediglich nur einen winzigen Einstich und den Druck bei der Entleerung der Spritze.

Anschließend wird das Gelenk gekühlt und ein Pflaster auf die Einstichstelle aufgebracht.

Sie sind fertig!

Dr. Losonc bei einer Injektion in das Sprunggelenk

Check-Box Hyalarttherapie

Indikation

Knie-, Hüft-, Schulter- oder Sprunggelenksarthrose

Dauer

5 x 15 Minuten

Wirkungseintritt

nach 6 Wochen 

Kostenübernahme

Privatkassen: Ja

Beihilfen: ja

Gesetzliche Kassen: nein

Eigenplasma-Therapie
(PRP-Therapie) bei Arthrose

Eigenplasma wird auch Plättchen-Reiches-Plasma (PRP) genannt.  Diese Therapiemethode bei Arthrose ist seit einigen Jahren auf dem Markt und viele Studien zeigen die Wirksamkeit bei Arthrose oder Sportverletzungen.

Viele Studie beweisen zwar, dass es wirkt, allerdings gibt es noch widersprüchliche Hinweise auf den genauen Wirkungsmechanismus bzw. die biologischen Effekte von PRP in der Behandlung einer Arthrose. 

Aktuell geht die Wissenschaft davon aus, dass Wachstumsfaktoren für eine Reduktion der Entzündung im Gelenk sorgen. Ob ein Knorpelwachstum angeregt wird, konnte noch nicht hinreichend geklärt werden.

In der großen Metanalyse von Zhao (7/2021) wird die Wirksamkeit der PRP-Therapie bei Arthrose nachgewiesen und zeigte im Vergleich zur Hyalart-Therapie deutlich bessere Ergebnisse.

Wie wirkt die PRP im Gelenk?

Die PRP wirkt wie Hyaluronsäure der Entzündung im Gelenk entgegen. PRP regt wachstumsfördernde Prozesse an und soll für eine Ökonomisierung des Gelenks sorgen. 

Der Vorteil ist, dass man keinen Fremdstoff injiziert bekommt.   

Nebenwirkungen der PRP?

Nach den ersten beiden Injektionen kann das Gelenk etwas mehr schmerzen. Es fühlt sich stellenweise heiß an und scheint geschwollen. Dies ist eine ganz gewöhnliche Reaktion des Körpers während der Wundheilung. Die Gelenkreaktionen ist stellenweise wie nach intraartikulärer Hyaluronsäureapplikationen mit einem leichten Druckgefühl.

Im Gegensatz zur Hyaluronsäure sind keine allergischen Reaktionen bekannt.  

Check-Box PRP-Therapie bei Arthrose

Indikation

Alle Gelenke, insbesondere Knie-, Hüft-, Schulter- oder Sprunggelenksarthrose

Dauer

3-5 x 15 Minuten

Wirkungseintritt

nach 6 – 12 Wochen 

Kostenübernahme

Privatkassen: Je nach Kasse

Beihilfen: nein

Gesetzliche Kassen: nein

Stammzelltherapie bei Arthrose

In der Arthroseforschung zeigen sich immer wieder neue Erkenntnisse. Immer noch können wir die Arthrose nicht heilen. Auch wissen wir immer noch nicht genau, wie diese entsteht. Dennoch scheinen wir Jahr für Jahr eine bessere Therapie Möglichkeit zu entdecken.

Eine neue Studie, die im Juli 2021 veröffentlicht wurde, zeigt nun einen vielversprechenden Therapieansatz durch die Stammzelltherapie bei Arthrose. In dieser Studie zeigte sich, dass die Stammzelltherapie bei Arthrose im Vergleich zu Hyaluron und Plasma-Therapie am wirksamsten war. Die Wirksamkeit wurde unmittelbar nach der Therapie, sechs Monate und 12 Monate nach der Therapie gemessen. An allen drei Messzeitpunkten war die Stammzelltherapie am effektivsten.

 

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Wie wirkt die Stammzelltherapie bei Arthrose?

Die Studien konnten die Wirkung zwar nachweisen, der Wirkungsmechanismus bleibt zunächst noch nicht ganz vollständig identifiziert. Es wird vermutet, dass neben entzündungshemmenden Prozessen auch wachstumsfördernde Abläufe angeregt werden. Hoffnungsvoll ist auch, das erste Hinweise auch eine Knorpelneubildung vorliegen. Dies wäre ein sehr großer Fortschritt in der Arthrosetherapie.

Wie wird die Stammzelltherapie bei Arthrose bei uns durchgeführt?

Zunächst einmal ist die Diagnosestellung wichtig. Es zeigte sich, dass weniger fortgeschrittene Arthrose-Stadien besser auf die Stammzelltherapie ansprachen. Insofern ist der Zeitpunkt des Beginns entscheidend. Je früher desto besser. Nach Prüfung der Indikation in unserer Sprechstunde fertigen wir Bilder an, die das Ausmaß ihrer Arthrose zeigen. Im Anschluss erfolgt dann eine ausführliche Besprechung der vorliegenden Röntgen und MRT-Bilder.

Wenn sich Arzt und Patient für eine Stammzelltherapie entscheiden, bekommen sie den Tag der Behandlung in der Sprechstunde genannt. 

Wir führen die Stammzelltherapie bei Arthrose im OP in Bad Breisig durch. Zu diesem Termin müssen Sie nicht nüchtern erscheinen. Zunächst einmal besprechen wir ausführlich den Ablauf des heutigen Tages. Im Anschluss daran werden Sie für den OP vorbereitet. Im OP selbst werden sie auf der OP-Liege bequem auf den Rücken gelegt. 

Nun wird Ihr Bauch desinfiziert und mit sterilen Tüchern abgedeckt. Nach der sprechenden Einwirkzeit erfolgt nun eine lokale Betäubung seitlich des Bauchnabels an jeder Seite. Fühlen Sie in diesem Gebiet keinen Schmerz mehr, erfolgt nun ein kleiner Schnitt, um die Haut zu eröffnen. Über diesen kleinen Schnitt führen wir nun eine ca. 8 cm lange Sonde hinein, mit der wir ein Gemisch aus Lokalanästhetikum und anderen Substanzen das Gebiet um den Bauchnabel betäuben und die Fettzellen zum platzen bringen. Nach ein sprechender Einwirkzeit werden nun mit der gleichen Sonde und einer sehr speziellen Absaugvorrichtung ca. 30ml Fettgewebe abgesaugt. Die Bauchschnitte werden anschließend lediglich mit kleinen Klammerpflaster an verklebt. Eine Naht ist nicht notwendig. 

Nach diesem Schritt ist für Sie erst einmal die Hauptarbeit getan. Sie bekommen ein zweites Frühstück und einen Kaffee gereicht, wenn Sie das wünschen. Sie müssen nun warten, bis das Fettgewebe entsprechend vorbereitet wird. 

Das gewonnene Fettgewebe wird nun steril manuell bearbeitet und in einem Zentrifugenverfahren werden die ersten Bestandteile von den Fettzellen getrennt. Im Anschluss erfolgt nun eine weitere Trennung durch ein weiteres Zentrifugieren. 

War die Trennung erfolgreich, bleiben nur wenige ml Stammzellenflüssigkeit übrig. Die Stammzellflüssigkeit wird nun mit einer Portion Eigenplasma vermischt und in das betroffene Gelenk injiziert.

Sobald die Injektion abgeschlossen ist, kühlen sie noch ca. 5 Minuten das Gelenk. Im Anschluss dürfen sie nach Hause gehen. Die Prozedur dauert insgesamt zwischen eineinhalb und 3 Stunden. Die Dauer hängt von dem Trennverfahren der Fettzellen ab. 

Check-Box Stammzelltherapie

Indikation

Knie-, Hüft-, Schulter- oder Sprunggelenksarthrose

Dauer

2 – 3 Stunden

Wirkungseintritt

nach 6- 12 Wochen 

Kostenübernahme

Privatkassen: im Einzelfall

Beihilfen: im Einzelfall

Gesetzliche Kassen: nein

Krankheitsbilder Arthrose

Arthrose Knie

Abhängig davon, welcher Teil des Knies betroffen ist, können eher die Innen- oder die Außenseite des Knies schmerzen. Falls der Bereich unterhalb der Kniescheibe betroffen ist, treten die Schmerzen vor allem beim Aufstehen und Treppensteigen auf. Neben orthopädischen Maßnahmen (entlastendes Schuhwerk, Kniebandagen) soll (auch bei Schmerzen) ein gewisses Maß an Bewegung regelmäßig erfolgen, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Stammzelltherapien sowie Behandlungen mit Stoßwellen haben sich als erfolgreiche Maßnahmen bei Kniearthrose erwiesen. 

Arthrose Fuß

Eine Arthrose im Fuß tritt häufig altersbedingt auf. Betroffen sind entweder die Sprunggelenke oder (seltener) Fußwurzel oder Mittelfuß. Ursache ist meist ein altersbedingter Verschleiß bzw. Überlastung. Es kommt zu stechenden Schmerzen, vor alle beim Aufsetzen und Abrollen des Fußen und beim Anlaufen morgens oder nach langem Sitzen. Es können auch Schwellungen des Fußgelenks oder Verformungen des Fußes auftreten. Krankengymnastik und orthopädische Schuheinlagen können erste Linderung bringen.

Arthrose Hand

Eine Arthrose der Fingergelenke kommt bei Frauen in oder nach den Wechseljahren bis zu zehnmal häufiger vor als bei Männern. Neben den Fingergelenken können auch die Handgelenke betroffen sein. Die Finger fühlen sich zunehmen steif an, es fällt schwer, eine Faust zu bilden. Die Beweglichkeit der Finger nimmt ab und die Schmerzen nehmen zu. Ergotherapie kann helfen, Fehlhaltungen und Überlastungen zu vermeiden, Cortison-Injektionen können bei Entzündungen helfen. In späteren Stadien werden oft operative Lösungen in Erwägung gezogen.

Arthrose Zeh

Genauso wie die Finger können auch die Zehen von Arthrose betroffen sein. Die wohl bekannteste Form dieser Arthrose ist der Hallux rigidus, hier weicht die Großzehe nach außen ab und verdrängt die kleinen Zehen. Neben Injektionen mit Hyaluronsäure oder Cortison sind Einlagen oder Schuhzurichtungen (Wiegesohle) mögliche Therapiemaßnahmen. Oft hilft jedoch nur noch eine Operation, um Schmerzfreiheit und Beweglichkeit wieder herzustellen.

FAQ Arthrosetherapie

Welche Arthrosetherapie ist die Beste für mich?

Das kann man pauschal nicht sagen. Je fortgeschrittener das Stadium, desto schwieriger die Therapie. Manchmal muss man mehrere Therapien kombinieren. Die Entscheidung welche Therapie am sinnvollsten ist, stellen Arzt und Patient gemeinsam nach entsprechender Diagnostik. 

Stammzelltherapie bei Arthrose und Kosten.

Obwohl unser Gesundheitssystem eines der besten der Welt ist, hängen die deutschen Krankenkassen bei der Übernahme von neuen Therapie immer einige Jahre hinterher. Wenn man bedenkt, dass die GOÄ, also die Grundlage zur Abrechnung der ärztlichen Leistungen aus dem Jahr 1996 ist, kann man sich vorstellen, dass die Kassen in Deutschland noch nicht so weit sind. Dies ist auch bei der Stammzelltherapie bei Arthrose der Fall. Während die Therapie in anderen Ländern zum Standard gehört, übernehmen die Kassen die Behandlung in den meisten Fällen nicht. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Kosten und reichen Ihrer Versicherung einen Kostenvoranschlag ein.  

Kann man als gesetzlich Versicherter trotzdem eine Arthrosebehandlung bekommen?

Wir empfehlen unseren Patienten nur Behandlungen, die nach medizinischen Gesichtspunkten sinnvoll sind. Es ist unsere ärztliche Pflicht, Ihnen die bestmögliche Therapie anzubieten. Im Fall der Arthrosetherapie besprechen wir mit Ihnen gezielt Ihr Behandlungsziel und die damit verbundenen Kosten. 

Sie haben dann die Möglichkeit die Arthrosebehandlung als sogenannte IGE-Leistung in Anspruch zu nehmen. Die damit verbunden Kosten müssen Sie dann selbst tragen.

Verwenden wir auch die Doppelkammer-Spritze?

Ja, wir setzen die Doppel-Kammer Hyaluron-Spritze ein. Ob diese für Sie in Frage kommt, besprechen wir im Rahmen der Sprechstunde.  

Übernehmen die Kassen die Kosten für die Doppelkammer-Spritze?

Die meisten Privatversicherungen übernehmen die Kosten, allerdings wünschen die meisten einen Antrag. Ebenso die Beihilfen. Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten nicht und Sie müssen diese selbst tragen   

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