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MEDICUM - Wir helfen Ihnen bei einem Nabelbruch

Sie haben einen Nabelbruch und wissen nicht, was sie tun müssen?

Unser Spezialist hilft Ihnen bei einem Nabelbruch die richtige Entscheidung bezüglich der Therapie zu treffen. Nicht jeder Nabelbruch muss operiert werden. Unser Ziel ist es Sie sicher, individuell und schmerzarm zu behandeln.

Sie haben einen Nabelbruch?

verspüren Sie Schmerzen im Bereich des Bauchnabels? Haben Sie eine Ausbeulung in der Nähe Ihres Nabels festgestellt? Oder ist Ihnen eine Verfärbung Ihres Nabels aufgefallen? Dann sollten Sie diese Beschwerden schnellstmöglich von einem Arzt abklären lassen! Denn in diesem Fall könnten Sie einen sogenannten Nabelbruch haben. Anders, als wie der Name es vermuten lässt, handelt es sich hierbei nicht um einen klassischen Bruch, wie man ihn von Knochen kennt. Es handelt sich vielmehr um eine Lücke in der Bauchwand. Im Laufe der Zeit kann diese Schwachstelle einige Komplikationen verursachen – die sogar lebensbedrohlich sein können.

 

Daher klären wir im Folgenden alle wichtigen Fragen rund um das Thema, etwa: Wie sieht ein Nabelbruch aus? Wie entsteht ein Nabelbruch? Wie lässt sich ein Nabelbruch behandeln? Gerne stehen Ihnen unsere Spezialisten jederzeit für eine verlässliche Diagnose und korrekte Behandlung von Ihrem Nabelbruch zur Verfügung!

Was passiert, wenn ein Nabelbruch unbehandelt bleiben?

Welche Folgen kann ein Nabelbruch haben?

Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie einen Nabelbruch haben. Sie empfinden dann manchmal eine Berührung am Nabel als unangenehmen. Mit der Zeit verstärken sich die Symptome, denn ein Nabelbruch heilt nicht spontan aus, sondern wird mit der Zeit eher größer. Dies kann zu großen Schmerzen und einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität führen.

 

Vor allem aber kann ein unbehandelter Nabelbruch gefährlich werden, wenn der Inhalt einklemmt und nicht mehr zurückgleiten kann. Das Risiko, im Laufe seines Lebens eine solche Einklemmung, eine sogenannte Inkarzeration, zu erleben, liegt bei ca. 5 Prozent. Handelt es sich bei dem eingeklemmten Inhalt um Darmanteile, kann die Blutversorgung des Darmes erheblich reduziert und der Darm nicht mehr mit Sauerstoff ernährt werden – er stirbt ab. Hierbei kann im schlimmsten Fall eine Bauchfellentzündung entstehen. Dieser Zustand ist lebensgefährlich und erfordert eine umgehende Operation.

Sobald Sie also vermuten, einen Nabelbruch zu haben, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen und den Nabelbruch behandeln lassen. Dank der richtigen Behandlung können Sie Ihr Leben wieder in vollen Zügen und v.a. schmerzfrei genießen!

Vor allem aber kann ein unbehandelter Nabelbruch gefährlich werden, wenn der Inhalt einklemmt und nicht mehr zurückgleiten kann. Das Risiko, im Laufe seines Lebens eine solche Einklemmung, eine sogenannte Inkarzeration, zu erleben, liegt bei ca. 5 Prozent. Handelt es sich bei dem eingeklemmten Inhalt um Darmanteile, kann die Blutversorgung des Darmes erheblich reduziert und der Darm nicht mehr mit Sauerstoff ernährt werden – er stirbt ab. Hierbei kann im schlimmsten Fall eine Bauchfellentzündung entstehen. Dieser Zustand ist lebensgefährlich und erfordert eine umgehende Operation.

Sobald Sie also vermuten, einen Nabelbruch zu haben, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen und den Nabelbruch behandeln lassen. Dank der richtigen Behandlung können Sie Ihr Leben wieder in vollen Zügen und v.a. schmerzfrei genießen!

Was ist ein Nabelbruch?

Kurz erklärt - direkt verstanden

 

Bei einem Nabelbruch, im Fachjargon als Nabelhernie bezeichnet, handelt es sich um eine Lücke in der Bauchwand. Durch diese Lücke presst sich unter Umständen der Inhalt des Bauchraums nach außen und wird unter der Haut als Vorwölbung, auch „Bruchsack“ genannt, sichtbar.

 

Der Inhalt des Bruches besteht manchmal aus Fettgewebe oder gelegentlich aus Darmanteilen. Wenn dieses Gewebe in der Bruchlücke einklemmt, kann dies zu Schmerzen führen, insbesondere beim Pressen, beim Husten, bei Gewichtszunahme oder in einer Schwangerschaft.

Ein Nabelbruch heilt nicht spontan aus, sondern wird mit der Zeit eher größer.

Nabelbruch Symptome - Nabelbruch erkennen

  • Sie haben ein Missempfinden oder Schmerzen in der Nabelregion?
  • Sie haben eine Vorwölbung im Nabelbereich bemerkt?
  • Hat Ihr Nabel seine Farbe verändert?

 

Dann könnten dies Symptome für einen Nabelbruch sein! Die Erkrankung verläuft jedoch auch oft ohne jegliche Anzeichen. Bei einem herkömmlichen und weniger schwerwiegenden Nabelbruch sind die auftretenden Beschwerden meist minimal. Es gibt aber auch Patienten, die von intensiveren Nabelbruch Symptomen berichten, etwa Schwellungen, einem Gefühl von Druck, einem Ziehen im Bauchbereich oder leichten Schmerzen.

Wenn ein ausgedehnter Nabelbruch dazu führt, dass Segmente der Bauchorgane im Bruchsack gefangen werden, erleiden die Betroffenen hingegen intensive Schmerzen. Die Schwellung kann nicht mehr in den Bauchraum zurückgeschoben werden, wie es bei einem leichten Krankheitsverlauf meist der Fall ist. Dieser Zustand wird auch als nicht-reponibler bzw. eingeklemmter Nabelbruch bezeichnet. Zusätzliche Symptome, die dann auftreten können, sind:

  • Verhärtung der Bauchdecke
  • Fieber
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schwitzanfälle
  • Beschleunigter Herzschlag und erhöhter Puls

Warum ist es sinnvoll, Ihren Nabelbruch frühzeitig untersuchen zu lassen?

Was denken Sie?
Ist es besser, ein Problem frühzeitig anzugehen oder lieber mit den Schmerzen weiterzuleben und Gefahr zu laufen,
dass es chronisch wird?

Schnelle Behandlung

Schmerzen werden seltener chronisch, wenn man mit einer Behandlung frühzeitig beginnt. Häufig reichen dann Naturmittel oder nur Physiotherapie, damit die Beschwerden besser werden. Die Therapiekosten sind in der Regel niedriger, da weniger behandelt werden muss.

Mit Schmerzen leben

Schmerzen, die länger als 3 bis 6 Monate bestehen, können chronisch werden. Unser Körper besitzt ein Schmerzgedächtnis, dass dann Schmerzsignale sendet, obwohl kein Grund mehr vorliegt. Je länger man mit einer Behandlung wartet, umso mehr Therapien muss man höchstwahrscheinlich machen. Nicht selten muss man dann Medikamente einnehmen oder sogar Injektionen mit Kortison bekommen.

Ist ein Nabelbruch gefährlich?

Es ist in der Regel nicht gefährlich, aber...

Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie einen Nabelbruch haben. Manchmal empfinden Menschen eine Berührung am Nabel dann als unangenehmen und mögen es nicht dort angefasst zu werden.

Ein Nabelbruch kann dann gefährlich werden, wenn der Inhalt einklemmt und nicht mehr zurück gleiten kann. Das Lebenszeitrisiko für solch eine Einklemmung liegt bei ca. 5%. Das bedeutet, dass von 100  Menschen mit einem Nabelbruch fünf eine Einklemmung im Laufe ihres Lebens erleben. 

Diesen Zustand nennt der Fachmann Inkarzeration. Handelt es sich bei dem Inhalt um Darmanteile, kann die Blutversorgung des Darmes erheblich reduziert und der Darm nicht mehr mit Sauerstoff ernährt werden – er stirbt ab. Hierbei kann im schlimmsten Fall eine Bauchfellentzündung entstehen. 

Dieser Zustand ist lebensgefährlich und erfordert eine umgehende Operation. In Gebieten ohne flächendeckende medizinische Versorgung, ist das nicht immer gewährleistet. 

 

Eine Behandlung ist für Sie sinnvoll, wenn...

1

...bei Ihnen ein Nabelbruch festgestellt wurde und Sie ein Missempfinden oder Schmerzen in der Nabelregion haben

2

...Sie eine Vorwölbung im Nabelbereich bemerkt haben

3

...der Nabel seine Farbe verändert hat

Wie gehen wir im MEDICUM bei einem Nabelbruch vor?

Unser Spezialist ist Viszeralchirurg und kennt die Diagnose sehr genau

1. Untersuchung

Der Experte untersucht Ihren Bauch und tastet Ihren Nabel ab. Durch eine Ultraschalluntersuchung kann er die Größe und den Inhalt des Bruches beurteilen. So findet er heraus, ob Ihr Nabelbruch gefährdet ist einzuklemmen.

2. Entscheidung

Der Facharzt bespricht mit Ihnen Ihr persönliches Risiko für eine Einklemmung. Sie können nun alle Ihre Fragen stellen. Mit ihm zusammen entscheiden Sie über das weitere Vorgehen, z.B. ob eine Operation für Sie sinnvoll sein könnte.

3. Behandlung

Sollte eine Operation erforderlich werden, wird mit Ihnen das maßgeschneiderte Operationsverfahren angestrebt („tailored approach“). Der Eingriff durch Herrn Thissen ist in der Regel ambulant möglich. 

Nabelbruch Ursache - Wie kommt es zu einem Nabelbruch?

Als Ursache für einen Nabelbruch zählen sehr häufig erhöhte Druckverhältnisse im Bauchbereich oder eine geschwächte Beschaffenheit des Bindegewebes, die durch verschiedene Faktoren weiter verschlechtert werden kann. Hierzu zählt beispielsweise Übergewicht, das zu einem anhaltend erweiterten Bauchumfang und damit zu einer generell erhöhten Druckbelastung im Bauchraum führt. Ebenso können Schwangerschaften das Risiko für die Entstehung eines Nabelbruchs erhöhen. Dabei steigt mit einer zunehmenden Anzahl an Schwangerschaften die Wahrscheinlichkeit für einen Nabelbruch im späteren Lebensalter.

Des Weiteren können Erkrankungen wie Bauchwassersucht, aber auch der natürliche Alterungsprozess, der oft mit einer Zunahme der Bindegewebeschwäche einhergeht, eine Rolle spielen. Andere Faktoren, die einen Nabelbruch begünstigen können, sind scheinbar harmlose Tätigkeiten, wie das unsachgemäße und schwere Heben von Gegenständen, welches die Druckbelastung auf den Bauchraum intensiviert, sowie anhaltender heftiger Husten.

In der Medizin unterscheidet man grundsätzlich zwischen dem angeborenen und dem im Laufe des Lebens erworbenen Nabelbruch:

Angeborener Nabelbruch

Der angeborene Nabelbruch entsteht, wenn der embryonale Körper in den ersten Stadien der Schwangerschaft nicht die schnell wachsenden Organe, wie Teile des Dünndarms, ganz umschließen kann. Dies normalisiert sich jedoch meist vor der Geburt automatisch. Falls nicht, kann der Nabelbruch bis ins Kleinkindalter sichtbar sein. Dennoch sollten sich Eltern keine Sorgen machen, wenn sie einen Nabelbruch bei ihrem Kind feststellen, da dieser bis spätestens zum dritten Lebensjahr meist von selbst ausheilt.

Erworbener Nabelbruch

Der erworbene Nabelbruch tritt typischerweise im Erwachsenenalter auf, wobei anatomische Faktoren eine wesentliche Rolle spielen. Die Stelle des Bauchnabels, wo einst die Nabelschnur zum Mutterleib führte, ist eine natürliche Schwachstelle im Bindegewebe, wodurch sie besonders anfällig für erhöhten Druck und Belastungen ist. Im Gegensatz zu angeborenen Nabelbrüchen heilen erworbene Nabelbrüche nicht von selbst ab. Daher ist die Wahrscheinlichkeit einer Nabelbruch OP bei Erwachsenen deutlich höher.

Nabelbruch in der Schwangerschaft

Ein Nabelbruch während der Schwangerschaft ist ein mögliches Risiko, das vor allem durch die starke Dehnung der Bauchdecke auftritt. Denn im Verlauf der Schwangerschaft ist der Bauch einer permanenten Druckbelastung ausgesetzt, während sein Umfang mit dem Wachstum des Ungeborenen zunimmt.

Es besteht jedoch Hoffnung, dass sich der Nabelbruch nach der Geburt von selbst zurückbildet. Zur Förderung dieses Prozesses können schwangere Frauen spezielle Übungen im Rahmen der Rückbildungsgymnastik durchführen, die unterstützend wirken.

Sollte der Nabelbruch nach der Schwangerschaft nicht von selbst zurückgehen, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann die Situation bewerten und über weitere Schritte entscheiden, einschließlich der Möglichkeit einer Nabelbruch Operation, um eventuelle Komplikationen zu verhindern.

Nabelbruch bei einem Baby

Ein Nabelbruch bei einem Baby ist ein relativ häufiges Phänomen, insbesondere bei Neugeborenen. In den meisten Fällen wird dabei nicht aktiv eingegriffen, da die Krankheit tendenziell von selbst heilt: In etwa 9 von 10 Fällen bildet sich die Hernie bei Säuglingen von allein zurück. Diese Selbstheilung ist auf die natürliche Verschließung der Schwachstelle zurückzuführen, die durch den embryonalen Durchtritt der Nabelschnur entsteht. Daher wird bei Neugeborenen größtenteils eine abwartende Haltung eingenommen.

Die Nabelausstülpung bei Säuglingen ist oft sichtbar und kann eine Größe von mehreren Zentimetern erreichen. Glücklicherweise lässt sich diese Ausstülpung meist leicht zurück in die Bauchhöhle schieben. Trotz der hohen Wahrscheinlichkeit einer natürlichen Heilung ist es wichtig, bei einem Säugling mit einem angeborenen Nabelbruch regelmäßige Kinderarztbesuche zu gewährleisten. Obwohl in den meisten Fällen keine spezielle Behandlung von dem Nabelbruch erforderlich ist, sollte die Entwicklung dennoch genau beobachtet werden, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen.

Diagnose von Schmerzen in der Hüfte

Der Arzt identifiziert einen Nabelbruch üblicherweise anhand einer gründlichen Anamnese sowie einer physischen Untersuchung des Abdomens. Der Spezialist prüft Ihren Bauchbereich und fühlt den Bereich um Ihren Nabel herum ab. Die Vorwölbung lässt sich meistens durch Abtasten feststellen. Zuweilen kann sie auch mit dem bloßen Auge erkannt werden. In solchen Situationen ist die Feststellung eines Nabelbruchs unkompliziert. Zudem wird untersucht, ob der Bruchsack problemlos zurück in die Bauchhöhle bewegt werden kann oder nicht.

 

Mit einer ergänzenden Ultraschalluntersuchung kann der Facharzt darüber hinaus die Dimension und den Inhalt des Bruchs evaluieren. Auf diese Weise kann er bestimmen, ob bei Ihrem Nabelbruch die Gefahr einer Einklemmung besteht oder ob die Organe im Bruchsack möglicherweise bereits eingeklemmt sind.

Behandlung von Nabelbruch

Wie kann man einen Nabelbruch behandeln?

Die Nabelbruch Behandlung umfasst, abhängig vom Schweregrad und Ihrem Alter, keine bzw. kaum Maßnahmen. Während Neugeborene lediglich unter Beobachtung stehen und in der Regel nicht weiter behandelt werden, benötigen Erwachsene normalerweise eine Nabelbruch OP, um schwere Verläufe zu vermeiden. In dieser schmerzfreien Operation, welche nur etwa 20 bis 30 Minuten in Anspruch nimmt, wird der Bruch in der Bauchdecke (Bruchlücke) verschlossen.

Sollte eine Operation erforderlich werden, wird bei MEDICUM stets das maßgeschneiderte Operationsverfahren angestrebt („tailored approach“). Der Eingriff ist in der Regel ambulant möglich.

Wie lange ist man arbeitsunfähig nach einer Nabelbruch OP?

Es kommt auf Ihren Job an. Wenn Sie im Büro arbeiten, hängt Ihr Einsatz von Ihrem Wundschmerz ab. Wenn Sie z.B. donnerstags operiert werden, können Sie durchaus am Montag wieder arbeiten. Sind Sie allerdings körperlich in Ihrem Beruf tätig, wird eine Schonung von bis zu 4 Wochen empfohlen. Im Idealfall besprechen Sie schon in der Sprechstunde den Fall und klären das vorab in Ihrem Betrieb ab. Insbesondere das Heben schwerer Lasten sollte Sie – abhängig vom Operationsverfahren – 3 bis 6 Wochen unterlassen.

Sollte eine Operation erforderlich werden, wird bei MEDICUM stets das maßgeschneiderte Operationsverfahren angestrebt („tailored approach“). Der Eingriff ist in der Regel ambulant möglich.

Wie lange muss man einen Bauchgurt tragen nach der Nabelbruch OP?

Nach der Nabelbruch OP ist es ratsam, einen elastischen Bauchgurt bzw. eine Bauchbinde zu tragen. Damit soll eine Wundwasserbildung (Serom) sowie ein erneuter Bruch (Rezidiv) verhindert werden. Im Fall von kleineren Bauchwandbrüchen wird eine Tragedauer von mindestens 2 Wochen empfohlen. Bei größeren Nabelbrüchen sollten es ca. 6 Wochen sein. Am Anfang sollte die Bauchbinde Tag und Nacht getragen werden, ab der 2. Woche reicht es meist aus, sie nur tagsüber umzulegen.

Wo finden Sie Ihren Chirurgen für Nabelbrüche im Kreis Ahrweiler?

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Der Standort Bad Breisig ist im ehemaligen Waisenhaus der Stadt. Hier finden orthopädische und chirurgische Behandlungen statt. Zusätzlich führen wir unsere ambulanten Operationen durch.

Wenn Sie auf der B9 von Remagen kommen, finden Sie den Standort kurz nach dem Ortseingang auf der rechten Seite.

Vor dem Haus befinden sich zahlreiche kostenlose Parkplätze. Wenn Sie einen barrierefreien Eingang benötigen, finden Sie diesen auf der Rückseite des Hauses. Hier befindet sich ein Fahrstuhl, der direkt in die Praxis führt.

FAQ Nabelbruchbehandlung im Kreis Ahrweiler

Bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen eine Nabelbruchbehandlung?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen genauso wie die Privatkassen sämtliche Kosten der Nabelbruchbehandlung. Sie erwartet keine zusätzliche Kosten.

Wie bekomme ich einen Termin?

Für die Nabelbruchbehandlung ist ein persönliches Vorsprechen erforderlich, da Sie von Herrn Thissen untersucht werden. Klicken Sie hier einfach auf den Link und wählen vor-Ort Termin bei Herrn Thissen. >> hier gehts zum Termin 

Kann man einen Nabelbruch konservativ behandeln oder muss ich operiert werden?

Eine Operation ist nicht immer notwendig. Bei der Nabelbruchbehandlung ist es wichtig, dass Sie umfassend informiert werden. Die Empfehlung, ob Sie operiert werden sollten, kann nur durch fachärztliche Untersuchung ausgesprochen werden. Deshalb sollten Sie einmal jährlich eine fachärztliche Untersuchung vornehmen lassen.

Kann man einen Nabelbruch auch ambulant operieren?

Wenn eine Operation erforderlich wird, empfehlen wir sogar die ambulante Operation. Der Gesetzgeber wünscht ebenfalls keinen stationären Aufenthalt. Ausnahmen sind z.B. wenn Sie alleine leben oder unter Vorerkrankungen leiden, die Komplikationen während oder nach der Operation verursachen könnten. 

Wie läuft eine ambulante Nabelbruchoperation im MEDICUM ab?

Sie erhalten beim Aufklärungsgespräch den Zeitpunkt der Operation. Die Operation findet in unserem ambulanten OP-Zentrum in Bad Breisig statt. Sie müssen zur der Operation nüchtern erscheinen. Die OP wird in Vollnarkose durchgeführt, damit der Bauch entspannt ist – im Einzelfall ist eine örtliche Betäubung möglich. Im Anschluss haben Sie genug Zeit in Ruhe aufzuwachen. Keine Sorge, wir lassen Sie erst gehen, wenn Sie wieder völlig fit sind. Sie dürfen dann am Nachmittag die Praxis in Begleitung verlassen. Am nächsten Tag stellen Sie sich in der Praxis zum Verbandswechsel vor. Sie erhalten ein Pflaster und dürfen ab dem Folgetag mit einem Duschpflaster duschen und wechseln das Pflaster ganz einfach täglich selbst. 

In der Regel verwenden wir selbstauflösende Fäden, diese müssen nicht entfernt werden. Sollte ausnahmsweise nichtauflösende Fäden verwendet werden, müssen diese nach ca. zehn Tagen entfernt werden. 

Ist eine ambulante Nabelbruchoperation schmerzhaft?

Während der Operation verspüren Sie keine Schmerzen. Anschließend kann es durchaus zu leichten Wundschmerzen kommen. In der Regel reicht dann für einige Tage die Einnahme von Schmerztabletten aus. Sie erhalten bereits vor der Operation ein entsprechendes Rezept. 

Welche Risiken hat eine ambulante Nabelbruchoperation?

Die Nabelbruchoperation dauert ca. 20 – 30 Minuten. Es bestehen die allgemeinen Risiken wie Blutungen, Nachblutungen, Infektion, erneuter Nabelbruch (Rezidiv) oder Blutergüsse. Diese Komplikationen sind äußerst selten. Sie erhalten am Tag der Operation eine Mobilnummer, bei der Sie sich melden können, wenn in der Nacht nach der Operation Probleme auftreten.

Wann darf ich nach einer ambulanten Nabelbruchoperation wieder arbeiten?

Es kommt auf Ihren Job an. Wenn Sie im Büro arbeiten, hängt Ihr Einsatz vom Wundschmerz ab. Wenn Sie z.B. donnerstags operiert werden, können Sie durchaus am Montag wieder arbeiten. Sind Sie körperlich tätig, wird eine Schonung bis zu 4 Wochen empfohlen. Hier hängt Ihr Einsatz von Art und Umfang Ihrer Arbeit ab. Im Idealfall besprechen Sie schon in der Sprechstunde den Fall und klären das vorab in Ihrem Betrieb ab. Insbesondere das Heben schwerer Lasten sollte Sie – abhängig vom Operationsverfahren – drei bis sechs Wochen unterlassen. 

Wann darf ich nach einer ambulanten Nabelbruchoperation wieder Autofahren?

Sobald Sie sich sicher fühlen. In der Regel sind Sie nach 1-2 Tagen wieder in der Lage mit dem Auto zu fahren. Bei Berufskraftfahrern, die ihr Fahrzeug auch beladen müssen, gilt dies nicht. Bei Vollnarkose dürfen Sie für 24 Stunde kein Fahrzeug führen.

Was darf ich nach einer ambulanten Nabelbruchoperation nicht tun?

Baden oder Schwimmbadbesuche für 14 Tage (Abschluss der Wundheilung). Heben schwerer Lasten über zehn Kilogramm und Kraftsport für drei bis sechs Wochen. Aufgrund der schädlichen UV-Strahlung bei der Narbenbildung sollten Sie zunächst auf Solariumbesuche und Sonnenbäder für einige Wochen verzichten. Verzicht auf Kampfsport für sechs Wochen. 

Kann nach einer ambulanten Nabelbruchoperation der Bruch erneut auftreten?

Wie bei allem in der Medizin gibt es auch hier leider keine 100%ige Garantie. Es kommt selten vor, dass ein Bruch erneut auftritt. Hierbei spricht der Fachmann von einem Rezidiv. Wird ein Netz bei der Operation eingelegt, ist das Rezidiv noch seltener (ca. 2% der Fälle; bei Nahtverfahren bis zu 9%).

Benötigen ich nach einer ambulanten Nabelbruchoperation ein Bruchband?

Nein, Sie benötigen kein Bruchband. Ein gewöhnliches Pflaster reicht.

Autor

Dr. Csaba Losonc studierte Medizin in Bonn und Gießen. Er ist sowohl Facharzt für Allgemeinchirurgie als auch für Orthopädie und Unfallchirurgie. Zusatzqualifikationen in Sportmedizin, Manueller Medizin und Akupunktur hat er im Laufe seiner beruflichen Laufbahn neben vielfältigen Erfahrungen in Kliniken und diversen Praxen erworben. 2015 gründete Dr. Losonc das ORTHOPAEDICUM im Kreis Ahrweiler, das inzwischen ein großes und international renommiertes Kompetenzzentrum für Orthopädie, Sportmedizin und Chirurgie darstellt.
Das Medizinische Versorgungszentrum bietet als MEDICUM Rhein-Ahr-Eifel eine breite Auswahl an verschiedenen Therapien an, der Schwerpunkt liegt dabei auf Stoßwellentherapie, Arthrosetherapie, Sportmedizin und Rehamedizin.
Außerdem ist das MEDICUM akkreditierte Golf Klinik der PGA Germany.

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