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Stoßwellentherapie Knie – Symptome & Behandlung

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Inhaltsverzeichnis

Beschwerden im Knie sind weit verbreitet. Egal ob Runner’s Knee, Patellaspitzensyndrom, Arthrose oder Sportverletzungen – Knieschmerzen sind mehr als unangenehm und die Beweglichkeit wird stark eingeschränkt. Eine Stoßwellentherapie am Knie kann die Beschwerden lindern und die Heilung anregen und beschleunigen. Erfahren Sie hier mehr über die vielfältigen Gründe für Kniebeschwerden und darüber, wie eine Stoßwellentherapie helfen kann, in relativ kurzer Zeit Schmerzen zu lindern.

Das Wichtigste kurz zusammengefasst

Schmerzen am Knie können die Lebensqualität und die Beweglichkeit stark einschränken.

Welche Beschwerden können am Knie auftreten?

Es gibt vielfältige Beschwerden, die im Kniebereich auftreten können und die auf vielfältigen Ursachen beruhen. Eine umfangreiche Diagnostik sollte daher am Anfang jeder Therapie stehen. Eine Übersicht über die häufigsten Kniebeschwerden finden Sie hier:

Patellaspitzensyndrom (Jumper’s Knee)

Beim Patellaspitzensyndrom (auch Jumper’s Knee oder Springerknie genannt) äußern sich die Beschwerden an der Kniescheibe. Ursache ist eine Reizung der Patellasehne (Kniescheibensehne). Betroffen sind meist jüngere Menschen, die in höherer Intensität Sportarten wie Volleyball, Basketball o.ä. betreiben. Eine Stoßwellentherapie kann sowohl Verspannungen und Verkrampfungen in der betroffenen Sehne lösen als auch Entzündungen und Reizungen reduzieren. Die Schmerzen werden durch die Stoßwellenbehandlung schnell gelindert.

Runner’s Knee (Läuferknie)

Ein Runner’s Knee (auch Läuferknie oder illio-tibiales Bandsyndrom ITBS genannt) äußert sich durch Schmerzen an der Außenseite des Knies. Betroffen sind meist Läufer oder Radfahrer mit einem recht hohen Trainingspensum. Eine Stoßwellentherapie kann Triggerpunkte gezielt ansprechen und so Schmerzen lindern. Entzündungen und Reizungen können ebenfalls mit Hilfe von Stoßwellen gemildert werden.

Kniearthrose

Bei einer Kniearthrose wird im Laufe der Zeit die schützende Knorpelschicht im Gelenk immer dünner. Dies belastet die Knochen und Gelenke immer stärker. Eine Arthrose ist nicht heilbar, kann aber so behandelt werden, dass die Einschränkungen im Rahmen bleiben. Eine Stoßwellentherapie kann hier helfen, Schmerzen zu lindern sowie Stammzellen und Wachstumsfaktoren zu aktivieren. Die betroffenen Muskeln werden gelockert, dies verhilft zu Druckentlastungen im Gelenk und damit zu mehr schmerzfreier Beweglichkeit. Weiterhin werden zur Arthrosebehandlung oft Eigenblut (PRP) und Injektionen mit Hyaluronsäure eingesetzt.

Meniskusrisse

Beim Meniskus handelt es sich um eine knorpelartige Struktur im Kniegelenk, die sich in Innenmeniskus und Außenmeniskus gliedert und quasi als Stoßdämpfer für die Gelenkflächen dient. Reißt der Meniskus (z.B. durch hohe sportliche Belastung oder durch Abnutzung), fehlt die Stoßdämpfer- und Gleitlagerfunktion und es können schon bei leichten Bewegungen Schmerzen auftreten. Meist wird zunächst versucht, eine operative Lösung mit Entfernung des betroffenen Meniskus zu vermeiden. Hier kann eine Stoßwellentherapie helfen, in dem sie die Durchblutung im betroffenen Bereich anregt, was Schmerzen lindern und eine Selbstheilung in die Wege leiten kann.

Kreuzbandriss

Ein Kreuzbandriss gehört zu den häufigsten Verletzungen am Knie und geht meist auf Sportunfälle zurück. Meist reißt dabei das vordere Kreuzband, ein Riss des hinteren Kreuzbandes ist eher selten und bleibt oft unbemerkt. Die Behandlung eines Kreuzbandrisses beginnt mit einer eingehenden Diagnostik, danach erfolgt eine weitgehende Ruhigstellung, Physiotherapie und ggfs. ist eine operative Lösung notwendig.

Knorpelschäden am Knie

Schon kleine Knorpelschäden am Knie können die Beweglichkeit einschränken und Schmerzen verursachen. Im späteren Verlauf können daraus schwerwiegende Einschränkungen und Erkrankungen entstehen. Lassen Sie daher solche Beschwerden rechtzeitig untersuchen.

Fehlstellungen und Beinlängendifferenzen

Beinlängendifferenzen, Fehlstellungen am Fuß oder in der Hüfte können langfristig ebenfalls zu Beschwerden am Knie führen. Durch die Fehlstellungen werden Gelenke ungleichmäßig belastet. Entzündungen, Reizungen und Schmerzen sind die Folge. Solche Fehlstellungen können nur durch eine umfassende Diagnostik festgestellt werden. Die Behandlung erfolgt meist mit Hilfe von Orthesen, Bandagen und spezieller Physiotherapie, um Bewegungsabläufe neu zu erlernen und falsche Belastungen in der Zukunft zu vermeiden. In manchen Fällen ist auch eine operative Lösung unumgänglich.

Verzögerung bei Heilung von Frakturen

Falls nach einer Operation oder nach einem Bruch die Heilung nur schleppend verläuft, kann die Stoßwellentherapie unterstützend eingesetzt werden. Durch die Stoßwellen werden Durchblutung und Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt. Darüber hinaus können Verspannungen und daraus resultierende Schmerzen bei Bewegungen reduziert werden.

Nachwirkungen von Verletzungen

Nach Sportverletzungen kann mit Hilfe einer Stoßwellentherapie die Heilung angeregt und beschleunigt werden. Die Stoßwellen sorgen dafür, dass das Gewebe besser durchblutet wird und Entzündungen zurückgehen. Wachstumsfaktoren können ausgeschüttet werden, die die Heilung beschleunigen.

Es gibt diverse Ursachen für Schmerzen am Knie.

Was ist Stoßwellentherapie?

Bei einer Stoßwellentherapie werden energiereiche mechanisch-akustische Wellen mit Hilfe eines Gerätes mit Schallkopf auf bestimmte Körperregionen übertragen. Man unterscheidet dabei fokussierte Stoßwellen, die mit hoher Energie auf einen kleinen Bereich zielen und radiale Stoßwellen, die sich mit niedrigerer Energie radial auf einen größeren Bereich verteilen. Die Wellen dringen in das Gewebe ein und durchdringen Wasser und wasserhaltige Strukturen, ohne diese zu zerstören. Sobald die Wellen auf ein Hindernis treffen (z.B. eine Kalkablagerung) entlädt sich die Energie und die Kalkablagerungen können zertrümmert werden. Das behandelte Gewebe wird aufgrund der Behandlung besser durchblutet, damit werden Entzündungen und Schmerzen gelindert und die Selbstheilung angeregt.

Wie kann eine Stoßwellentherapie Kniebeschwerden lindern?

Eine Stoßwellentherapie kann bei vielen Kniebeschwerden zur Linderung von Schmerzen beitragen und die Heilung anregen und unterstützen. Kombiniert wird die Stoßwellentherapie bei Bedarf mit anderen Therapieformen. Erfahren Sie hier, wie eine Stoßwellentherapie grundsätzlich wirkt. Kalkablagerungen zertrümmern Die Stoßwellentherapie wurde früher vor allen Dingen dazu genutzt, Nieren- und Gallensteine nicht-invasiv (d.h. ohne Operation) zu zertrümmern. Diese Möglichkeit gibt es auch für Kalkablagerungen an anderen Körperstellen, z.B. im Kniebereich. Sollten Kalkablagerungen (Mit-) Ursache für die Beschwerden sein, können diese mit Hilfe von fokussierten Stoßwellen zertrümmert werden. Den Abtransport der Reste übernimmt der Körper dann selbständig.

Verspannungen lösen

Mit Hilfe von Stoßwellen können Triggerpunkte gezielt behandelt werden. Durch die Behandlung werden in schneller Folge Entspannungs- und Anspannungsreize geliefert. Dies führt zur Aktivierung, Lockerung und Entspannung des Gewebes. Da so Schmerzpunkte aufgelöst werden, setzt eine schnelle Linderung ein.

Durchblutung anregen

Die behandelte Körperregion und das umliegende Gewebe werden durch die Stoßwellenbehandlung besser durchblutet. Dies fördert die Bildung von körpereigenen Botenstoffen und trägt zur Heilung und Schmerzlinderung bei. Dieser Effekt kann sowohl mit radialen als auch mit fokussierten Stoßwellen erreicht werden.

Selbstheilungskräfte aktivieren

Der Grund für die Wirksamkeit einer Stoßwellentherapie liegt vor allem darin, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden. Wie dies genau im Detail funktioniert, ist wissenschaftlich noch nicht endgültig erforscht. Die Wirkung selbst kann der Patient aber feststellen.
In der Regel reichen 3-5 Behandlungen (meist im wöchentlichen Abstand), um eine Linderung der Beschwerden zu erreichen. Dies ist allerdings abhängig von der Art und der Intensität der Beschwerden.

Welche Art der Stoßwellentherapie wird bei Kniebeschwerden angewendet?

Abhängig von der jeweiligen Diagnose und abhängig von der Art der Beschwerden wird der Therapeut fokussierte und/oder radiale Stoßwellen einsetzen. Liegen Kalkablagerungen vor, können diese nur mit fokussierten Stoßwellen zertrümmert werden. Bei Sehnenansatzreizungen, Verspannungen und Entzündungen können auch radiale Stoßwellen helfen.

Wie viele Behandlungen mit Stoßwellen sind bei Kniebeschwerden notwendig?

In der Regel reichen 3-5 Behandlungen (meist im wöchentlichen Abstand), um eine Linderung der Beschwerden zu erreichen. Dies ist allerdings abhängig von der Art und der Intensität der Beschwerden. Ihr Therapeut wird Ihnen nach einer eingehenden Diagnose einen detaillierten Behandlungsvorschlag unterbreiten. Die endgültige Heilung wird der Körper in der Folgezeit selbst erledigen. Man benötigt daher ein wenig Geduld, bis das alte Trainingspensum beim Sport wieder aufgebaut werden kann.

Welche Erfahrungen gibt es mit der Stoßwellentherapie bei Kniebeschwerden?

Die Behandlung mit Stoßwellen wirkt sich bei den meisten Patienten positiv aus. Es tritt eine schnelle Linderung der Beschwerden ein, die sich von Termin zu Termin erhöht. Daher sind die Erfahrungen mit der Stoßwellentherapie für die meisten Menschen positiv. Es kann allerdings zu leichten Schmerzen und zu Erstverschlimmerungen kommen.

Kann eine Stoßwellentherapie schmerzhaft sein?

Manchmal wird eine Stoßwellenbehandlung als schmerzhaft empfunden. Der Therapeut wird dies beobachten und darauf achten, dass die individuellen Schmerzgrenzen nicht überschritten werden. Etwas verstörend für die Ohren kann auch der Knall sein, der bei jeder Welle freigesetzt wird. Da sich meist schnell Besserungen einstellen, nehmen die Patienten die leichten Schmerzen und den Knall jedoch gerne in Kauf, um endlich langfristige Linderung zu erfahren.

Kommt es bei einer Stoßwellentherapie zu Nebenwirkungen?

Die Stoßwellentherapie gilt als quasi nebenwirkungsfrei. Vereinzelt können allerdings Rötungen oder Schwellungen an den behandelten Stellen auftreten. Es können auch Schmerzen auftreten, die sich wie ein Muskelkater anfühlen. Diese Symptome verschwinden jedoch meist nach kurzer Zeit wieder. Bei Bedarf können Schmerzmittel eingenommen werden, um die Symptome zu lindern.

Kommt es nach Stoßwellenbehandlungen zu Erstverschlimmerungen?

Zu Beginn einer Behandlung mit Stoßwellen kann es zu einer sogenannten Erstverschlimmerung kommen. Dies bedeutet, dass sich die Symptome und Beschwerden zunächst verschlimmern. Auch wenn dies unangenehm ist, so ist es doch im Grunde genommen ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass der Körper auf die Behandlung reagiert und anfängt, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. In der Regel tritt nach wenigen Tagen eine schnelle Besserung ein.
Falls jedoch komplett neue Beschwerden auftauchen, die vorher noch nicht vorlagen, sollten Sie dies mit dem Therapeuten besprechen.

Welche Kosten entstehen bei einer Stoßwellentherapie am Knie?

Die Kosten, die für eine Stoßwellentherapie entstehen, hängen von der Art und Anzahl der benötigten Behandlungen ab. Dies hängt wiederum von der Art der vorliegenden Beschwerden ab. Ihr Therapeut wird Ihnen vor Behandlungsbeginn alle Details erläutern.

Bezahlen die Krankenkassen eine Stoßwellentherapie bei Kniebeschwerden?

Private Krankenversicherungen und die Beihilfe übernehmen auf Antrag in der Regel nur die Kosten einer Stoßwellenbehandlung bei Kalkschulter, Tennisarm, Fersenporn oder Achillssehnenbeschwerden und nicht für Kniebeschwerden. Gesetzliche Krankenkassen zahlen meist auch nur auf Antrag für die Behandlung von Fersensporn. Besprechen Sie das Thema Kosten mit Ihrem Therapeuten. Er wird Ihnen selbstverständlich einen detaillierten Kostenplan vorlegen.

Kann eine Stoßwellentherapie am Knie mit anderen Therapien kombiniert werden?

Erfahrene Therapeuten kombinieren eine Behandlung mit Stoßwellen häufig mit anderen Therapieformen, wie z.B. Eigenblutbehandlung (PRP), Hyaluronsäure, Physiotherapie oder Magnetfeldtherapie. Welche Zusatzbehandlungen in Frage kommen, erläutert Ihnen gerne der Therapeut.

FAQ (häufig gestellte Fragen)

Hilft eine Stoßwellentherapie bei Kniebeschwerden?

Stoßwellen können Schmerzen am Knie lindern, indem sie Verspannungen und Verkrampfungen im umliegenden (Muskel-) Gewebe gezielt behandeln und auflösen. Darüber hinaus regen die Wellen die Durchblutung an und lassen Entzündungen abklingen. Die Heilung wird dadurch beschleunigt.

Wie viele Stoßwellenbehandlungen am Knie sind notwendig?

Meist sind schon nach 1-2 Behandlungen die ersten Linderungen zu verzeichnen. Um die Heilung anzuregen, werden insgesamt in der Regel 3-5 Behandlungstermine benötigt.

Welche Gründe gibt es für Schmerzen im Knie?

Neben dem Jumper´s Knee (Patellaspitzensyndrom) und dem Runner´s Knee (Läuferknie) können noch Meniskusrisse, Arthrose oder z.B. Sportverletzungen für Schmerzen und Beweglichkeitseinschränkungen im Kniebereich verantwortlich sein. Die meisten dieser Beschwerden lassen sich mit Hilfe einer Stoßwellentherapie lindern.

Fazit

Eine Stoßwellentherapie kann Kniebeschwerden lindern und eine Heilung der Beschwerden anregen und beschleunigen. Operationen können so häufig vermieden werden. Lassen Sie sich umfassend beraten, wie eine Stoßwellentherapie auch bei Ihren Beschwerden helfen kann. Vereinbaren Sie gerne einen Termin für ein Beratungsgespräch.

Autor

Dr. Csaba Losonc studierte Medizin in Bonn und Gießen. Er ist sowohl Facharzt für Allgemeinchirurgie als auch für Orthopädie und Unfallchirurgie. Zusatzqualifikationen in Sportmedizin, Manueller Medizin und Akupunktur hat er im Laufe seiner beruflichen Laufbahn neben vielfältigen Erfahrungen in Kliniken und diversen Praxen erworben. 2015 gründete Dr. Losonc das ORTHOPAEDICUM im Kreis Ahrweiler, das inzwischen ein großes und international renommiertes Kompetenzzentrum für Orthopädie, Sportmedizin und Chirurgie darstellt. Das Medizinische Versorgungszentrum bietet als MEDICUM Rhein-Ahr-Eifel eine breite Auswahl an verschiedenen Therapien an, der Schwerpunkt liegt dabei auf Stoßwellentherapie, Arthrosetherapie, Sportmedizin und Rehamedizin. Außerdem ist das MEDICUM akkreditierte Golf Klinik der PGA Germany.

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