Sehnen- und Muskelbeschwerden

Die Magnetfeldtherapie setzen wir zur Unterstützung der Zellregeneration ein. Wir glauben den Studien, die aufgezeigt haben, dass die Magnetfeldtherapie schmerzlindernd und heilungsfördernd sein kann.

Im Grunde kann die Magnetfeldtherapie an jedem Körperteil eingesetzt werden. Es soll durch die pulsierende Magnetstrahlen eine Durchblutungsförderung induziert werden. Somit soll die Magentfeldtherapie den Abtransport von Giftstoffen fördern.

Wie sieht ein Magnetherapiegerät der neusten Generation aus?

So wie sich die Medizin wandelt, so sind auch die Geräte moderner und handlicher geworden.

Mussten Sie vor einigen Jahren auf einer Magnetfeldmatte liegen, sind heute die Behandlungsmöglichkeiten vielfältiger.

In der Vergangenheit war lediglich die Wirbelsäule therapierbar. Heute können wir dank der neusten Technik nahezu beliebig jedes Körperteil behandeln. Egal ob Sie sitzen oder liegen, ob Schulter oder Knie, wir stellen das Gerät auf Ihre Bedürfnisse ein.

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Magnetfeldtherapie
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Kosten der Magentfeldtherapie

Magnetfeldtherapie bei Schulterbeschwerden

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bedauerlicherweise die Kosten der Magnetfeldtherapie nicht.

Sie können als gesetzlich Versicherter dennoch die Therapie in Anspruch nehmen.

Sie unterschreiben eine Privatvereinbarung und erhalten nach der Therapie eine Rechnung, die Sie dann bequem überweisen.

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Privatpatienten

Da die GOÄ, die Abrechnungsgrundlage für die ärztliche Abrechnung, aus dem Jahr 1996 stammt, ist die Magnetfeldtherapie in dieser nicht explizit aufgeführt.

Die privaten Versicherungen und Beihilfen übernehmen die Kosten der Magnetfeldtherapie nach Antrag und einer entsprechenden Analogziffer.

Wenn Sie wünschen, erstellen wir einen Kostenvoranschlag und Sie fragen vorab Ihre Versicherung.

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Wir untersuchen Sie und besprechen mit Ihnen die Möglichkeiten.

Ob eine Magnetfeldtherapie bei Ihnen sinnvoll ist, besprechen wir ganz persönlich an Ihrem Krankheitsbild.

Magnetfeldtherapie

Was genau ist die Magnetfeldtherapie?

Die Magnetfeldtherapie gehört in das Feld der Naturheilkunde. Nach der naturheilkundlichen Lehrmeinung sollen Magnetströme Prozesse in Gang setzen, die eine Heilung induzieren sollen.

Wir verenden ein pulsierendes Magnetfeld, welches durch ein Gerät der neuesten Generation erzeugt wird.

Diese Impulse sind in der Regel schmerzfrei und sollen Zellfunktionen verbessern und zur Heilung anregen.

Trotz des verbreiteten Einsatzgebietes in der Orthopädie gilt es noch als Naturheilunde und wird von den Krankenkassen nicht anerkannt.

Schmerzt die Magnetfeldtherapie?

Die pulsierenden Magnetwellen können in Schmerzgebieten einen Schmerz auslösen. Das ist letztendlich nur unangenehm und hat keinen nachteiligen Effekt. 

Viele Patienten berichten auch von schmerzlosen Therapien. Im Grunde müssen Sie es ausprobieren und falls Sie einen Schmerz spüren, den Sie als sehr unangenehm empfinden, wird die Behandlung abgebrochen. 

Dr. Losonc selbst führt die Magnetfeldtherapie bei sich selbst durch und hat eine schmerzhafte Stelle am rechten Schulterblatt. Dies ist aber kein Abbruchkriterium für ihn selbst. 

Auch Stunden nach der Behandlung kann die behandelte Stelle empfindlich reagieren und es kann eine Erstverschlimmerung eintreten. Diese Beschwerden lassen in der Regel in den ersten 24 Stunden nach.

 

Wie oft wird die Magnetfeldtherapie durchgeführt?

Wir führen die Therapie in der Regel 3-5 mal im 2 x wöchentlich durch. In der dauert diese Serie 2-3 Wochen.

Wird die Magnetfeldtherapie mit anderen Behandlungen kombiniert?

Wir haben gute Erfahrungen mit der Kombination mit einer Stoßwelle gemacht. Hier sollen Verklebungen gelöst und die Beweglichkeit verbessert werden.

Zudem empfehlen wir eine Physiotherapie während der Behandlung.

Wenn es sich vermeiden lässt, möchten wir auf Injektionen mit Kortison verzichten. Es wurde in zahlreichen Studien bewiesen, dass Kortsion ein Zellgift ist und schädliche Langzeitwirkungen hat.

Übernehmen die Kassen die Behandlungskosten?

Die privaten Versicherer und Beihilfen übernehmen die Kosten nach einem Antrag. Es müssen Analogziffern verwendet werden, da keine GOÄ-Ziffer für die Magnetfeldtherapie existiert. 


Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten nicht. In diesem Fall müssen wir die Behandlung als Selbstzahlerleistung (IGEL) abrechnen. 

Was muss ich tun, wenn ich die Behandlung probieren möchte?

Sie kontaktieren uns unter termine@medicum-rae.de oder rufen einfach an. Einer unserer Ärzte schaut sich Ihr Leiden einmal genauer an. Wenn wir eine Chance in der Stoßwellentherapie sehen, Ihnen zu helfen, werden wir Ihnen das mitteilen.

 

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